
Alter: 4-6 Jahre
Spieldauer: 5-10 Minuten
Mitspieler*innen: 3-4
Material: –
Spielbeschreibung
Zuerst hören die Kinder die Hintergrundgeschichte über eine*n mutige*n Superheld*in. Es wird davon erzählt, wie diese Person versucht, seine Heimatstadt vor Gefahren zu beschützen. Die Kinder spielen eine Gruppe, die eine*n Superheld*in unterstützen müssen, denn diese*r kann nicht allein gegen die schwierigen Gefühlsmonster bestehen, die neu in der Stadt sind. Es gibt insgesamt vier davon: Angst, Ekel, Zorn und Trauer. Die Kinder sollen sich etwas einfallen lassen, um die Monster zu verkleinern, d.h. sie müssen Gegenstrategie gegen die Monster benennen. Wenn alle Teilnehmer*innen eine gute Strategie gegen ein Monster benennen konnten, ist das Monster besiegt. Ist dies bei allen passiert hat die Gruppe gewonnen.
Vereinfachung:
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels wird bestimmt über die Anzahl der Beiträge, die benötigt werden, um ein Monster zu besiegen. Wenn die Kinder sich beraten dürfen, wird es einfacher oder aber nicht alle Kinder müssen ein Strategie benennen.
Erweiterung:
Durch bestimmte Monsterkräfte kann es schwieriger werden, diese mit Standard-Ansätzen zu besiegen. Dann müssen die Mitspieler*innen kreativer werden.
| Förderbereich: | Förderung: | Begründung: |
| Sich den eigenen Gefühlen bewusst sein – | – | Wird mit diesem Spiel nicht besonders gefördert. |
| Gefühle regulieren – | ++ | Man lernt Möglichkeiten kennen, wie man mit bestimmten Gefühlen umgehen kann. |
| Sich in andere Personen versetzen können – | – | Wird mit diesem Spiel nicht besonders gefördert. |
| Mit Konflikten umgehen | – | Wird mit diesem Spiel nicht besonders gefördert. |
| Soziale Regeln aushandeln – | – | Die Regeln sind relativ klar festgelegt. |
| Rücksicht nehmen – | – | Wird mit diesem Spiel nicht besonders gefördert. |
| Bedürfnisse und Grenzen achten – | + | Jeder muss mitdiskutieren und Ideen entwickeln können dürfen. Man spielt als Team. |
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