Piratenüberfall (Motorik)

Alter: ab 3 Jahre​

Spieldauer: 10 Minuten

Mitspieler*innen: Gruppe

Material: 3–4 Turnmatten

Spielbeschreibung

In der Mitte der Turnhalle werden mehrere Turnmatten aneinandergelegt. Diese stellen das „Piratenmeer“ dar. Eine Person übernimmt die Rolle des Piraten oder der Piratin und bewegt sich ausschließlich auf den Matten.Die übrigen Spielenden stellen sich an einem Ende der Halle auf. Ziel des Spiels ist es, die andere Seite des Meeres zu erreichen, ohne vom Piraten gefangen zu werden. Auf ein gemeinsames Startsignal laufen alle Kinder gleichzeitig los und versuchen, das „Meer“ zu überqueren.Wird ein Kind im Piratenmeer gefangen, wird es in der nächsten Runde ebenfalls zum Piraten. Dadurch wird das Überqueren mit jeder Runde herausfordernder. Das Spiel endet, wenn nur noch wenige oder keine Spielenden übrig sind, die nicht gefangen wurden.

 Erweiterung

• mehrere Piraten von Beginn an einsetzen

Motorischer Förderbereich FörderungKurzbegründung
GleichgewichtDas Gleichgewicht wurde im Spiel nicht gezielt gefordert oder spezifisch trainiert.
Körperkoordination+Das Spiel förderte die koordinativen Fähigkeiten durch die Abstimmung verschiedener Bewegungsabläufe.
Grobmotorik++Grobmotorische Bewegungen wie Laufen und Positionswechsel wurden im Spiel aktiv eingesetzt und gefördert.
Körperwahrnehmung+Das Spiel unterstützte die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch verschiedene Bewegungsanforderungen.
Auge-Fuß-Koordination+Das Spiel förderte die Koordination zwischen visueller Wahrnehmung und Fußbewegungen.
Haltungsstabilität+Das Spiel förderte eine stabile Körperhaltung durch Bewegungs- und Halteanforderungen.
Bewegungskontrolle++Das Spiel förderte die gezielte Steuerung und Anpassung von Bewegungen.
Sensorische Wahrnehmung++Das Spiel förderte die Verarbeitung verschiedener sensorischer Reize während der Bewegung.
Konzentration und Aufmerksamkeit+Das Spiel förderte eine anhaltende Konzentration und ein aufmerksames Reagieren auf Spielsituationen.
FeinmotorikFeinmotorische Fähigkeiten wurden im Spiel nicht gezielt gefördert.
Räumliche Orientierung++Das Spiel förderte die räumliche Orientierung durch wechselnde Positionen und Bewegungsrichtungen.
Ausdauer+Das Spiel unterstützte eine gewisse Belastungsfähigkeit durch wiederholte Bewegungsphasen.

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Schlagwörter

Bewegungskontrolle (14) Gefühlsregulation (11) Grobmotorik (10) Konzentration und Aufmerksamkeit (10) Körperkoordination (11) Räumliche Orientierung (10) Sensorische Wahrnehmung (10) Sprachverständnis (16) Wortschatz – expressiv (16) Wortschatz – rezeptiv (18)


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