
Alter: ab 3 Jahre
Spieldauer: 15 Minuten
Mitspieler*innen: Gruppe
Spielbeschreibung
Ein Kind übernimmt die Rolle des Drachen und sitzt zunächst in der Mitte des Spielfeldes auf dem Boden. Die übrigen Spielenden bewegen sich gemeinsam im Kreis um den Drachen herum und fragen: „Drache, Drache, was isst du heute?“
Der Drache nennt daraufhin verschiedene Lieblingsspeisen, beispielsweise Nudeln, Pizza oder Obst. Solange gewöhnliche Speisen genannt werden, bewegen sich die Kinder weiterhin im Kreis. Nennt der Drache jedoch das vereinbarte Signalwort, müssen alle Kinder schnell weglaufen.
Der Drache versucht nun, ein anderes Kind zu fangen. Das gefangene Kind übernimmt in der nächsten Runde die Rolle des Drachen.
Erweiterung
- mehrere Signalwörter
- verschiedene Fortbewegungsarten vorgeben (Hüpfen, Schleichen, Rückwärtslaufen)
- Spielfeld vergrößern oder verkleinern
- zwei Drachen gleichzeitig einsetzen
- feste Schutzzonen im Spielfeld markieren
| Motorischer Förderbereich | Förderung | Kurzbegründung |
| Gleichgewicht | – | Das Gleichgewicht wurde im Spiel nicht gezielt gefordert oder trainiert. |
| Körperkoordination | + | Das Spiel forderte eine hohe Abstimmung verschiedener Bewegungsabläufe und förderte dadurch die koordinativen Fähigkeiten deutlich. |
| Grobmotorik | – | Die grobmotorischen Fähigkeiten wurden im Spiel nicht gezielt gefordert oder spezifisch trainiert. |
| Körperwahrnehmung | – | Die Körperwahrnehmung war im Spiel nicht ein zentraler Bestandteil der Aufgabenstellung. |
| Auge-Fuß-Koordination | – | ine gezielte Beanspruchung der Auge-Fuß-Koordination fand im Spiel nicht statt. |
| Haltungsstabilität | – | Die Haltungsstabilität wurde im Spiel nicht spezifisch gefordert oder beobachtet. |
| Bewegungskontrolle | – | Die Anforderungen im Spiel richteten sich nicht auf eine differenzierte Bewegungskontrolle. |
| Sensorische Wahrnehmung | + | Das Spiel förderte die Verarbeitung verschiedener sensorischer Reize während der Bewegung. |
| Konzentration und Aufmerksamkeit | ++ | Das Spiel förderte eine anhaltende Konzentration und ein aufmerksames Reagieren auf Spielsituationen. |
| Feinmotorik | – | Feinmotorische Anforderungen wurden im Spiel nicht gezielt angesprochen. |
| Räumliche Orientierung | ++ | Das Spiel förderte die räumliche Orientierung durch wechselnde Positionen und Bewegungsrichtungen. |
| Ausdauer | + | Das Spiel unterstützte eine gewisse Belastungsfähigkeit durch wiederholte Bewegungsphasen. |
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